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Das industrialisierte Huhn: Intensivtierhaltung in Deutschland

Florian
Geschrieben von Florian

Günstiges Fleisch hat seinen Preis. Der Käufer schaut auf den Kaufpreis und das Unternehmen schaut auf den Gewinn = Umsatz – Kosten. Wenn also der Umsatz durch den niedrigeren Preis geringer ausfällt muss das Unternehmen folglich an den Kosten sparen. Eine moralische Haltung der Tiere ist damit nicht mehr vereinbar: Ein Huhn lebt auf einer Größe eines Papiertaschentuches. Natürlich darf das Huhn auf keinen Fall sterben. So gehen etwa 2/3 aller Antibiotika in Deutschland in die Intensivtierhaltung. Nach gut 4 Wochen ist das Leben eines Huhns zuende. Genau so leben 99% aller Masthähnchen.

Mehr dazu zeigt die nachfolgende Grafik: Das industrialisierte Huhn.

 

Artikelbild: morguefile.com

Grafik von BUND

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